Brot 6 Prozent teurer: Weniger Getreide geerntet als verbraucht

Das Agrarjahr 2018/2019 wird ein Defizit von 30 Millionen Tonnen ausweisen. Aufgrund anhaltender Dürreperioden fällt die Getreideernte schlechter aus als geplant. Damit wird eine weltweite Versorgungslücke von zirka 30 Millionen Tonnen entstehen, so sehen die Uno-Welternährungsorganisation (FAO) und der Internationale Getreiderat (IGC) vorher. Der weltweite Verbrauch von Getreide liegt bei gut 2,66 Milliarden Tonnen.

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Wohingegen die meisten Lebensmittel in den vergangenen Jahren zu stabilen und kaum veränderten Preisen gehandelt wurden, legten die Preise bei Brot und Getreideerzeugnissen um mehr als 6 Prozent zu.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/wachsende-bevoelkerung-duerre-weltweite-getreideernte-deckt-verbrauch-nicht-a-1261659.html

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