China: Deutsche Autobauer legen zu, US-Autos leiden unter dem Handelskrieg

General Motors Co es (GM. N) meldet: Der Fahrzeugabsatz in China von Juli bis September ging um 17,5 % zurück. Der US-Autobauer leidet unter einer sich verlangsamenden Wirtschaft und dem chinesisch-amerikanischen Handelskriegs. Außerdem entwickelt sich ein verschärfter Wettbewerb in seinem wichtigen SUV-Segment mit mittlerem Preis.

Nach eigenen Angaben hat GM im dritten Quartal dieses Jahres 689.531 Fahrzeuge in China ausgeliefert. Der Rückgang für das Quartal, das am 30. September endete, markiert den fünften Quartalsrückgang für GM in China, dem größten Automarkt der Welt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden nach Reuters-Berechnungen 2,26 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert.

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Die Verkäufe von GM und Ford Motor Co (F.N) sind China rückläufig sind. Der Anteil der US-Autokonzerne an den Gesamtabsatz von Personenkraftwagen in China in den ersten acht Monaten dieses Jahres sank von 10,7 % auf 9,5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Das berichtet die chinesische Vereinigung der Autohersteller, die China Association of Automobile Manufacturer (CAAM). Im gleichen Zeitraum stieg der Anteil der deutschen Autobauer von 21,6 % auf 23,8 % und der der japanischen Automobilhersteller stieg von 18,3 % auf 21,7 %

Quelle: reuters

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Bild von arthurpalac auf Pixabay