Coronavirus-Panik in Bayern: Sondereinheiten wappnen sich

Vier Menschen aus Bayern haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Sie werden aktuell in München behandelt. Die Unsicherheit in der Bevölkerung wächst augenscheinlich. Am Dienstag den 28.01. hat das Gesundheitsministerium die Öffentlichkeit informiert.

Scheinbar sind Atemmasken im ganzen Raum München vergriffen, nachdem erste bestätigte Fälle von Erkrankungen in der Region bestätigt wurden.

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Wie groß die Verunsicherung ist, zeigt sich im öffentlichen Leben. In Bussen, Trambahnen, U-Bahnen sowie bei großen Veranstaltungen sieht man vermehrt Passanten mit Mundschutz. „Hierher kommen Menschen aus der ganzen Welt. Deswegen trage ich eine Maske“, sagt etwa eine Besucherin der Sportmesse ISPO. – so berichtet tz.de

Es soll sich zum jetzigen Zeitpunkt um vier bestätigte Infektionsfälle im Raum München handeln. Das beunruhigt die Menschen in der Region. Aufgrund der zunehmenden Wahrscheinlichkeit der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland bereitet sich beispielsweise das Bayerische Rote Kreuz auf Krisensituationen vor. Es stünden zwölf Schnelleinsatzgruppen bereit. Die Sondereinheiten seien auf die Behandlung, Betreuung und den fachgerechten Transport von beispielsweise hochinfektiösen Patienten spezialisiert.

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Die gute Nachricht. Australischen Forschern sei ein Durchbruch bei der Behandlung des Coronavirus gelungen. Die Arbeit an einem Heilmittel laufe auf Hochtouren so heißt es. Indes sagt der chinesische Wissenschaftler Zhong Nanshan, man werde auch mithilfe lebenserhaltender Geräte und den Anstrengungen des medizinischen Personals die Sterblichkeitsrate senken können, solange das Heilmittel noch nicht verfügbar sei.

Quelle: tz.de

Titelbild: Bild von Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay [Symbolbild]

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