Gezielter Pups Richtung Polizei führt zu Strafverfahren

#pupsgate - Laut den Polizeibeamten soll der Mann erst den Mittelfinger in deren Richtung ausgestreckt haben und dann habe er gezielt in Richtung eines Beamten flatuliert, so die Vorwürfe. Nun wird im Rahmen eines Strafverfahrens gegen den Mann ermittelt.
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Ein Mann aus Leipzig habe demnach gezielt in Richtung der Polizei gepupst und muss sich nun wegen zweifacher Beleidigung von Polizeibeamten vor Gericht verantworten.

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„Der Rechtsanwalt und Leipziger Grünen-Politiker Jürgen Kasek veröffentliche ein Schreiben der Polizei, in dem seinem Mandaten diese Tat zur Last gelegt wird.“ – so ist es in der Leipziger Volkszeitung zu lesen. Weiter heißt es: „Aus dem Schriftstück geht hervor, dass der Mann am 10. November 2019 am Connewitzer Kreuz Beamten mehrfach den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt haben soll. Als diese ihn danach einer Kontrolle unterzogen, soll er „in Richtung eines Polizeibeamten flatuliert haben“, wie es im Wortlaut heißt. Darin sah die Polizei den Tatbestand der Beleidigung gleich zwei Mal erfüllt.“”

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Erstmals auf fimico.de erscheinen am 21. Januar 2020.

Bild von Robert Marinkovic auf Pixabay